Was glauben Sie?

Worauf könnten Sie bei der Entschlackung Ihres Körpers am ehesten verzichten

- die überwiegend basische Ernährung

- ausreichend Bewegung

- Entspannung und  Basenbäder ?

Die Antwort lautet natürlich auf nichts davon!

Diese Maßnahmen sind alle notwendig, um Ihren Organismus gründlich zu entschlacken. Doch einen wichtigen, wenn nicht sogar wichtigsten Aspekt haben wir noch nicht erwähnt.

Das Trinken von Wasser. Und zwar das richtige Wasser!

 

Sämtliche Abläufe im Körper funktionieren nur mithilfe von reinem Wasser. Es erfüllt lebenswichtige Aufgaben!

Das Wasser sorgt dafür, dass unsere Zellen optimal versorgt und gereinigt werden. Es transportiert Sauerstoff und Nährstoffe zu den Zellen. Gleichzeitig befördert es Gifte, Stoffwechselrückstände, sowie Kohlendioxid zu den entsprechenden Ausscheidungsorganen. Wasser ist sehr wichtig für die Entgiftung und Entschlackung des Körpers.

Alle Stoffwechselabläufe brauchen Wasser! Mineralstoffe lösen sich darin zu Ionen auf und sorgen in dieser Form für die Übertragung von Informationen im Körper. Nur mit genügend sauberen Wasser ist auch eine gesunde Verdauung möglich.

 

Die Entschlackung

unseres Körpers mithilfe des Wassers. Seine Aufgabe dabei besteht in drei Komponenten:

- das Abtransportieren von gelösten Schlacken, Giften und alten Gewebes.

Natürlich benötigt der Körper auch, und besonders während der Entgiftung, ausreichend Nährstoffe, welche mit Hilfe des Wassers in die Zellen gelangen. Wasser beschleunigt den Stoffwechsel, was bei einer Entschlackung ebenfalls erwünscht ist. Durch die Mobilisierung fettverbrennender Enzyme unterstützt es somit auch eine schnellere Gewichtsabnahme.

 

Mineralien: Bitte in der Nahrung und nicht im Wasser

Damit das Wasser seine wichtigste Funktion wahrnehmen kann, sollte es so rein wie möglich sein. Je weniger Mineralstoffe und andere Substanzen im Wasser enthalten sind, desto besser kann Ihr Körper damit die gewünschte Leistung erbringen. Es wirkt sozusagen wie ein Magnet, zieht die Gifte und Abfallstoffe an und hält sie fest.

Hartes, mineralisches Wasser stört dagegen die Reinigung des Körpers. Es erzeugt seinerseits sogar Ablagerungen! Wenn wir nicht transportfähiges Wasser trinken, kommt es zur Eindickung unseres Blutes, in dem normalerweise das Wasser die Schadstoffe befördert. Das setzt die Fließgeschwindigkeit herab und  verschlechtert somit den Abtransport der unerwünschten schädlichen Stoffwechselprodukte im Körper. 

 

Mineralien: Unterschied zwischen Essen & Trinken

Natürlich ist eine mineralienreiche Ernährung wichtig. Wir nehmen über die feste Nahrung bereits ausreichend gesunde Mineralstoffe zu uns. Vorausgesetzt Sie ernähren sich abwechslungsreich! 

Ein mineralienhaltiges Wasser kann die benötigte Menge an Mineralstoffen ohnehin nicht abdecken. Mit organischen Mineralstoffen aus pflanzlicher Nahrung sind Sie aber auf der sicheren Seite, was die Zufuhr lebensnotwendiger Mineralien für Ihren Organismus betrifft. Diese besitzen eine hohe Bioverfügbarkeit.

 

 

Welches Wasser ist das Beste zum Entschlacken?

Das natürlichste Wasser erhalten Sie aus einer unbelasteten und natürlich sprudelnden Quelle. Nur wer hat schon die Gelegenheit, so ein Wasser zu bekommen? 

Es liegt Nahe in den Supermarkt zu gehen und sich dort mit einem der angebotenen Wassern einzudecken. Dabei sollten Sie aber auf keinen Fall jedes Wasser nehmen. Meiden Sie Wasser mit einem hohen Mineraliengehalt, diese sind für die Entschlackung nicht geeignet. Als nächstes sollten Sie auf jeden Fall Produkte ohne Kohlensäure wählen. Kohlensäure ist dort rein aus Gründen der Haltbarkeit und des Geschmacks zugesetzt worden. 

Dazu kommt, dass übermäßige Mengen an Kohlensäure zu Blähungen, Aufstoßen und unangenehmen Völlegefühl führen können. 

Kohlensäure dehnt den Magen welcher sich an die erhöhte Spannung gewöhnt. Es kommt dadurch nach einiger Zeit zu einem später einsetzenden Sättigungsgefühl – dadurch wird automatisch mehr gegessen.

Es gibt Heilwässer bzw. Quellwässer die direkt aus Tiefenquellen gezapft sind. Diese enthalten allerdings viel Salz, sollten nur kurweise getrunken werden und sind ungeeignet für die Entschlackung.  Stille, mineralien- und salzarme Wasser sind also die erste Wahl. Lesen Sie genau die Etiketten der einzelnen Produkte. Bevorzugen Sie Wasser in Glasflaschen. In PET-Flaschen enthaltene Weichmacher können gesundheitsschädlich sein und sich auf den Geschmack auswirken. 

 

Wasser aus der Leitung

Falls Sie gerne Leitungswasser trinken, müssen wir Ihnen leider einen kleinen Dämpfer verpassen. Unser deutsches Trinkwasser gilt zwar als sehr sauber und unbedenklich. Doch hier stellt sich die Frage: Wer legt diese Höchstwerte anhand welcher Erkenntnisse fest? Und wer überprüft enthaltene Fremd- und Schadstoffe im Trinkwasser?

Das Wasser aus der Leitung legt häufig sehr weite Wege zurück. Es ist kein natürliches und reines Naturprodukt mehr, wenn es in unserer Wohnung ankommt. Verunreinigungen im Wasser entstehen unter Anderem durch Rückstände von Blei, Kupfer, Bakterien oder auch Medikamenten, Hormonen oder Pestiziden, die ins Grundwasser gelangt sind. Leitungswasser wird zudem häufig gechlort. Leitungswasser ist sicherlich sauber, aber es ist nicht annähernd so rein, wie wir es für unsere Gesundheit und vor allem die Entschlackung benötigen. Das Leitungswasser kann aber mit bestimmten Methoden gereinigt und aufgewertet werden. Das beginnt mit einfachen Wasserfiltern und über hochwertige Anlagen. Was davon für Sie geeignet ist, hängt von der Qualität Ihres Leitungswassers ab.

 

Zwei gängige Wasseraufbereitungsmethoden

Wasser, welches durch Umkehrosmose aufbereitet wurde, ist besonders rein und nahezu schadstofffrei. Es enthält außerdem kaum noch Mineralstoffe und Spurenelemente. Es für die Unterstützung der Entschlackung hervorragend geeignet.

 

Basisches Aktivwasser hat einen sehr hohen pH-Wert und kann bei der Entsäuerung des Körpers helfen. Allerdings sind Wasserexperten der Meinung, dass stark basisches Wasser nicht mehr in der Lage ist schädliche Stoffwechselendprodukte abzutransportieren.